Landesweite Bildungsdemonstration in Düsseldorf

Am Samstag, den 20. Juni demonstrierten ca. 5 000 Schüler/innen und Studenten/innen aus ganz NRW in Düsseldorf für eine bessere Bildungspolitik. Die Demonstranten forderten mehr Geld für Bildung, zudem verlangten sie die Abschaffung von Kopfnoten und ein Ende der Studiengebühren. Die AGIF Jugend nahm auch an der Demonstration mit ihrem Transparent und Flaggen teil und verteilten ihre Flugblätter „Streiken, Besetzen, Lahm Legen“

Nach Abschluß der Demonstration versperrten einige hundert Teilnehmer eine Straßenkreuzung in der Innenstadt. Die Demonstranten wurden von Polizisten wegtragen. Die Polizei nahm in einem von Teilnehmern als brutal beschriebenen Einsatz 137 Personen in Gewahrsam, darunter Kinder und Jugendliche. Gegen die Erwachsenen und die Jugendlichen wird nun wegen Nötigung und Widerstands ermittelt.

Bundesweiter Bildungsstreik 2009

Rund 250.000 Menschen haben sich am Mittwoch an dem Bildungsstreik 2009 beteiligt. In mehr als 80 Städten versammelten sich Schüler/innen, Studenten und linke Aktivisten um gegen die Privatisierung der Bildung, für die Abschaffung des Gebührensystems, weniger Leistungsdruck und mehr Mitbestimmung in der Schule und an den Hochschulen zu protestieren. In Berlin versammelten sich ca. 30 000, Stuttgart 15 000, Hamburg 13 000, Göttingen und Münster jeweils 10 000, Heidelberg 7 000, Düsseldorf 5 000. Die Demonstranten besetzten Schulen, Gebäude, Straßen u.a. und zeigten eine deutliche Militanz.

Die AGIF Jugend beteiligte sich an den Protesten unter dem Motto „Streiken, BEsetzen und Lahm Legen“ in verschiedenen Städten. In Essen versammelten sich ca. 3000 Schüler/innen um 10 Uhr am Hirshclandplatz und demonstrierten richtung Uni Campus. Auf dem Campus fand um 12 uhr eine Auftaktkundgebung der Studenten, die Richtung Innenstadt marschierten. In Duisburg organisierte das Duisburger Schülerbündnis (DSB) eine Demonstration in Hamborn um 9:30, woran sich ca. 500 Schüler/innen beteiligten.Bevor die Demonstration gingen die Schüler/innen durch die Schulen und ruften die Schüler/innen zum Streik auf. Zum Schluss wurde ein Gymnasium eine Stunde lang besetzt, dann griff die Polizei durch. 26 Schüler/innen wurden festgenommen, ihnen droht eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

Auch in Düsseldorf beteiligte sich die AGIF Jugend an der Demonstration der Schüler/innen und Studenten, welches vorm Hauptbahnhof begann und Richtung Innenstadt zog. In Aachen wurde ebenfalls gestreikt. Unsere Leser verteilten die aktuelle Ausgabe unserer Zeitung an der Demonstration.

Große Proteste zum Nato Gipfel in Straßburg


Große Proteste zum Nato Gipfel in Straßburg

Am 3-4 April 2009 versammelten sich die Vertreter der NATO-Staaten zu einem Gipfel in Straßburg, anlässlich der 60.Jahresfeier der NATO. Das Gipfeltreffen wurde durch Polizisten und Soldaten von der kritischen Öffentlichkeit abgeschirmt.

Um gegen dieses Gipfeltreffen der imperialistischen Kriegsmaschinerie NATO zu protestierten versammelten sich ca. 30 000 Menschen in Straßburg. Viele von Ihnen schafften es nicht bis nach Straßburg, da an den Grenzen enorme Kontrollen, Aus- und Einreiseverbot und der Weg zur Kundgebung gesperrt wurde. Daher gab es auch Demonstrationen in Kehl und Baden-Baden, woran sich insgesamt ca. 8 000 Menschen beteiligten.

In Straßburg war der „Ausnahmezustand“ ausgerufen, die Polizisten schossen u.a. mit Tränengas und Schockgranaten auf die Demonstrationen. Um auf die Brücke zu gelangen, bilden die Demonstranten Barrikaden und drängten am Ende die Polizei dazu, die Brücke freizugeben. Während den ganzen Protesten gegen die NATO wurden hunderte Demonstranten festgenommen.

Quelle: www.youngstruggle.org

Die Vorbereitungen gegen den Gipfel laufen an…

Die Vorbereitungen gegen den Gipfel laufen an…

Am Freitag, den 20. März 2009 zum 6.Jahrestag des Irakkrieges hat das Duisburger „No-Nato Bündnis“ eine Demonstration unter dem Motto „Nein zur Nato, Nein zum Krieg“ organisiert. Die Demonstration fing gegen ca. 17.00 Uhr vorm Duisburger HBF an und ging in die Innenstadt, wo es noch eine Abschlusskundgebung gab. Auf der Demonstration wurden u.a. „Nein Zur Nato, Nein zum Krieg“, „Internationale Völkermordzentrale, USA“, „Hoch die Internationale Solidarität“ gerufen. An der Demonstration beteiligten sich 150 Menschen, u.a. von der Linkspartei, AGIF, ATIK, DIDF, ADHK, Rote Antifa mit ihren Transparenten und Flaggen.

Auf der Auftaktskundgebung gab es u.a. eine Rede von der AGIF Jugend, die wir hier veröffentlichen möchten:

Liebe Freunde, Liebe Bürger,

ich begrüße euch in Namen der AGIF-Jugend (Föderation der Arbeitsimmigranten in Deutschland-Jugend). Wir haben uns heute hier versammelt um gegen die militärische Kriegsorganisation NATO zu protestieren. Denn am 3-4 April dieses Jahres wird es im zwischen Kehl und Straßbourg einen Nato Gipfel geben.

Die NATO ist eine militärische Organisation der Imperialistischen Staaten, die nach dem 2. Weltkrieg von 12 Staaten gegründet wurde. Mit diesem militärischen Pakt wollte man sich angeblich gegen die Sowjetunion und den Ostblock verteidigen. Aber die Geschichte hat gezeigt, dass dies nicht der Fall war. Erinnern wir uns an Korea-Krieg, Kuba-Krise, Vietnam. Die NATO ist kein Verteidigungspakt, sie ist ein Angriffspakt. Während es Ost-West Konflikts stand die militärische Blockade der Sowjetunion und des Ostblocks im Vordergrund.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der „offizielle Existenzgrund“ der NATO untergegangen. Doch jetzt beschwören sie eine neue Gefahr, die Gefahr des „internationalen Terrorismus“, welches ihr die Rolle der Weltpolizei legitimieren würde. Die NATO hat ihr Gesicht in der jüngsten Geschichte in Kosovo, im Irak und in Afghanistan gezeigt. Sie ist verantwortlich für die Massenmorde in diesen Gebieten, für Folter wie Abu Gharib, Hunger, Migration, Elend und Obdachlosigkeit.

Die NATO ist eine Kriegsmaschinerie der imperialistischen Staaten, unter der Führung des US-Imperialismus. Sie war jederzeit ein Mittel zur Durchsetzung der imperialistischen Politik der USA. Es ist die größte Terrororganisation der Welt. Die Terrororganisation ist die größte Gefahr für die Arbeiterklasse und die Völker der Welt. Diese Terrororganisation veranstaltet zum 3-4 April ihren Gipfel.

Auf diesem Gipfel werden zwei Punkte vor allem im Vordergrund stehen, erstens die 60. Jahresfeier der NATO, zweitens welche Strategie sie fahren während der aktuellen Wirtschaftskrise der Imperialisten.

Die imperialistischen Staaten erleben die stärkste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit, hunderttausende Arbeitsplätze wurden gestrichen, auf Kurzarbeit oder Leiharbeit umgestellt und eine Besserung ist nicht in Sicht, die Manager haben die Millionen verzockt, die jetzt von den Steuerzahlern reingetragen werden soll.

Mit den Rettungspaketen wird den Banken und Konzerne Milliarden reingespritzt, aber die arbeitenden Menschen sollen mit ihrem Schicksal leben. Es ist die Zeit sich zu wehren, gegen die Ungerechtigkeiten des Systems. Deswegen haben wir uns heute hier in Duisburg versammelt um unser Protest auf der Straße zu zeigen. Nimmt an den Aktivitäten gegen die Krise und der NATO teil.

Damit nicht wir die Last der Krise tragen müssen, sondern die Manager der Banken und Konzerne.

Nieder mit der Macht der Banken und Konzerne!!

Die Terrororganisation NATO muss zerschlagen werden!!!

Nieder mit dem Imperialismus !!!

AGIF Jugend, 19.3.2009

SchülerInnendemo in Duisburg

Am Samstag den 21. März versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein etwa 300 Schülerinnen und Schüler am Duisburger Hauptbahnhof um gemeinsam gegen die aktuellen Missstände in der Bildungspolitik zu protestieren.
Unter dem Motto „Bildung statt Banken“ zogen die SchülerInnen durch die Duisburger Innenstadt, in der sie begeistert von den meisten Passanten empfangen wurden. Einige schlossen sich sogar spontan dem Demonstrationszug an.

Mit der Demonstration wollte das Essener und Duisburger SchülerInnen Bündnis auf die katastrophalen Auswirkungen der Sparpolitik, welche seit Jahren von den verschiedensten Landesregierungen im Bildungsbereich praktiziert wird aufmerksam machen.
Folgen dieser Sparpolitik sind unter anderem, dass es viel zu wenige Lehrkräfte, heruntergekommene Schulgebäude und vollkommen veraltete Lehr- und Lehrnmaterialiern in den Schulen gibt.

Die SchülerInnen skandierten unter anderem Sprechchöre wie: „Bildung für alle und zwar umsonst!“, „Bei den Banken sind sie fix, für die Bildung tun sie nichts“ oder „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut!“.
Vermehrt wurden auch Parolen wie „A-, Anti-, Anticapitalista“, „Erst kommt das Essen, dann kommt die Moral, Wohlstand für alle, Kampf dem Kapital“ und „Hoch die internationale Solidarität“ gerufen. Während der Demonstration kam es zu mehreren spontanen Sitzblockaden der SchülerInnen auf der Demonstrationsroute, zu kurzen Sprints und weiteren kreativen Ausdrucksformen des Protestes.

Zum Abschluss der Demonstration wurde die Kreuzung vor dem Duisburger Hauptbahnhof für eine Stunde von den demonstrierenden SchülerInnen blockiert. An der Demonstrationen haben außer dem Essener und Duisburger Schülerbündnis, auch u.a. AGIF Jugend, ATIK-YDG, Rote Antifa, DIDF und Solid teilgenommen.

Marcus Müller

Duisburg‘da ögrenci eylemi!

Almanya’da öğrenci eylemleri

Duisburg: Almanya’da 2005 yılında getirilen, Agenda 2010 sosyal yıkım yasaları eğitim alanını da etkiledi. Bu süreçte eğitim sisteminde önemli değişiklikler yapıldı. Bunlar içinde lise, ilköğretim okulları ve üniversiteleri ayrı ayrı etkileyen yasalar vardı.

Getirilen yasalar içinde kanaat notu (Kopfnoten), harçlar ve okulların özelleştirilmesi yer alıyordu. Geçen yıl Kasım ayında Almanya genelinde öğrenciler eğitim alanındaki politikaları protesto etmek için boykot eylemi yaparak tepkilerini göstermişlerdi. O süreçte1 Milyon lise ve ilköğretim okulu öğrencisi sokağa çıktı, okulları işgal etti.21 Mart günü lise öğrencileri Duisburg’ta yeniden sokaktaydılar. “Herkese eğitim hakkı, herkese parasız eğitim” sloganıyla düzenlenen eyleme, 300 kişi katıldı.

Eylemde Alman Antifalar’ın yanısıra Yaşanacak Dünya Gazetesi, AGİF Gencligi ve ATİK de bayraklarıyla katıldılar.

Öğrenciler eğitimin özelleştirilmesi, merkezi sınav sisteminin kaldırılması, kanaat notunun kaldırılması, göçmen öğrencilere ikinci sınıf muamelesine son verilmesi, öğretmen açığının kapatılması, sınıflarda daha az öğrenciyle ders yapılabilmesi gibi taleplerini dile getirdiler. Eylemde; ”Bankalara değil, eğitime bütçe!” sloganı öne çıktı. Mikrofondan sıkça dile getirilense; ”Taleplerimiz kabul edilmediği sürece sokak eylemlerimiz ve boykotlarımız devam edecektir. Artık Fransızca ve Yunanca konuşacağız.”, ”Geleceğimizi siz değil biz belirlemek istiyoruz.”du.

Eyleme ilşkin öğrencilerin görüşleri: Ufuk (Fachabitur -üniversiteye hazırlık okulu öğrencisi) Bugün, eğitimin paralı hale getirilmesi ve aşamalı eğitim sistemine hayır demek için burdayız. Her bölgede öğrenci insiyatifleri var. Her inisiyatifin de kendi talepleri var.

Ama hepsinin ortaklaştığı temel talepler şunlar;
1) Öğrencileri denetlemek için kafa notu (kanaatnotu) denilen bir sistem çıkarttılar. Kanaat notu tamamiyle öğretmenlerin insiyatifine bırakılmış. Bu şekilde öğrencinin geleceği tamamiyle öğretmenin kanaat notuna bırakılmış oluyor. Bunun kaldırılmasını istiyoruz.

2) Merkezi sınavların kaldırılması. Okul bittikten sonra (abitur) öğrenciler merkezi sınava tabii tutuluyor. Bu öğrencilerin geleceğini belirleyen bir sınav. Üç senelik abitur eğitiminden sonra öğrencinin geleceği üç saat süren bir sınava bırakılıyor. Bu sınavı başaramazsa üç sene içinde elde ettiği toplam notlarının yüzde ellisine yakını gidiyor. Öğrenciler de; “Kendi geleceğimizi kendimiz belirlemek istiyoruz!” diyorlar.

3) Biz göçmen öğrenciler ikinci sınıf muamelesi görüyoruz. Bunun kaldırılmasını istiyoruz.

4) Eğitimin özelleştirilmesine karşıyız.

5) Daha küçük sınıf ve daha fazla öğretmen istiyoruz.

Genel taleplerimizin dışında, okullarda politik faaliyet yürütme hakkı yok. Politik faaliyet yürüttüğünde baskı altına alınıyorsun. Örneğin bu eylemi örgütleyenlere uyarılar geldi. Bu uyarılar para cezası veya okuldan atılma tehdidi biçimindeydi. Öğrencilere yaklaşım okul yönetimlerinin insiyatifine bağlı. Okul yönetimleri ortak karar almıyor.

12 Kasım’da yaşanılan boykotta bazı okullarda öğrenciler öğretmenler tarafından okullara kilitlendi. Bazı okullarda ise işgaller yapıldı, bu konuda en direnişçi okullar Aachen’daki okullar oldu. Bu eyleme katılım neden az sence? Bu eyleme politik olan öğrenciler katıldı. Boykot türü eylemlere öğrenciler daha fazla katılıyor. Aynı zamanda eylemin hafta sonuna denk gelmesi bana göre katılımı biraz daha düşürdü. Bir de buradaki katılımcılar daha bilinçli kesim.
28 Mart’ta Berlin ve Frankfurt’ta krize karşı merkezi eylemler yapılacak.
Berlin’de yapılacak eylemden sonra Öğrenci Birliği Almanya genelinde bir toplantı yapacak. Bu toplantı Öğrenci Birliği’nin geleceğini belirliyecek. Aynı zamanda bu toplantı birliğin merkezileştirilmesini sağlayacak. Önümüzdeki hafta yapılacak eyleme sendikalar da destek veriyor ve çağrısını daha çok onlar yapıyor. GEW (Eğitim Sendikası) ve DGB. Tari : Bu eylem, Almanya’nın eğitim sistemini protesto eden bir eylem. Abitur öncesi eğitim 13 yıl sürüyordu, şimdi bunu 12 yıla düşürdüler. Eskiden 13 yılda yapılan eğitimi 12 yılda bitirmek zorundalar. Böylelikle gençler daha erken sisteme entegre edilmiş oluyorlar. “Kafa notu” diye bir şey getirdiler. Onunla öğrencilere baskı yapmaya çalışıyorlar. Öğrencileri sınıflandırıp sisteme hangisinin daha uyumlu olduğunu çıkartıyorlar. Almanya’nın ekonomisi eğitimin kalitesini düşürüyor.

Yabancıların eğitim yönünden bu sistem içinde şansları yok.
Burda üç aşamalı okul sistemi var. Gymnasium, Reaal ve Hauptschule. Hauptschule’de okuyanın geleceği yok. Agenda 2010 ile yeni eğitim sistemi oluşturuldu. Holdingler öğrencileri sınıflandırıyor. Bu üç aşamalı eğitim sistemi Holdingler tarafından geliştirildi. Bertelsman Holdingi Avrupa çapında bir holding bu onların geliştirği bir sistem. Bu eylem holdinglerin eğitime müdahalesine ve hükümetin holdinglerin geliştirdiği bu yasaları uygulamasına karşı.
Şimdiye kadar söylediklerim bu eylemin arka planını oluşturan etkenler. Başka bir yönü ise eğitimin daha pahalı olması. Eğitim için gerekli olan kitap, defter ve başka ihtiyaçlar daha pahalı. Üç çocuğu olan bir aile bu masrafları karşılayamıyor. Üniversitede harçların yükseltilmesi. Biz eğitimin parasız olmasını, herkese eşit eğitim hakkı verilmesini, aşamalı eğitim sisteminin kaldırılmasını, özelleştirilen okulların yeniden devletleştirilmesini talep ediyoruz. Holdingler okulların ve üniversitelerin bir kısmını satın aldılar. Elit okullar denilen okullar var. Burada daha farklı bir eğitim yapılıyor. Böylelikle holdingler kendilerinin ihtiyaç duyduğu öğrencileri belirliyorlar. Onları özel bir eğitime tabi tutuyorlar. Bu okullarda okumayan öğrencilerin geleceği yok. Herkesin eşit bir eğitm hakkına sahip olmasını istiyoruz.

Bu eylemi Bağımsız Öğrenci Birliği düzenledi. Essen ve Duisburg öğrenci birliği. Bu birlik geçen sene Ekim ayında oluşturuldu. Bunun oluşturulmasının nedeni, resmi öğrenci temsilciliklerinden ayrılmak. Öğrenci temsilcilikleri okul idareleriyle çalışıyor. Haziran ayında Almanya genelinde boykot haftası planlıyoruz. Üniversite ve lise öğrencilerinin birlikte düzenleyeceği eylemler olacak. Devletin eğitim politikalarına karşıtlık bu eylemlerin esasını oluşturacak. Ve bütçenin bankalara değil, eğitime ayrılması talebini de yükselteceğiz.

Yaşanak Dünya Gazetesi

Aachen‘da Newroz yürüyüşle kutlandı

Aachen‘da Newroz yürüyüşle kutlandı

ALMANYA (21.03.2009)- Halkların kardeşlik bayramı Newroz, Almanya‘nın Aachen kentinde düzenlenen yürüyüşle kutlandı. 150 kişinin katıldığı eylemde komünist gençler “Newroz pîroz be” yazılı pankart açtı.

Newroz‘u kutlamak için Aachen‘de bir araya gelen 150 kişi, Almanca, Türkçe ve Kürtçe “Yaşasın enternasyonal dayanışma”, “biji biratiya gelan”, “Newroz pîroz be“ ve “Yaşasın halkların kardeşliği” sloganları attı. Yürüyüş sonunda Newroz şehitleri anısına saygıo duruşu yapıldı. Newroz kutlaması ateş yakılarak, halaylarla devam etti.

Köln’de politik tutsaklar dayanışma çağrısı

Köln’de politik tutsaklar dayanışma çağrısı

ALMANYA (17.03.2009)- Avrupa Özgür Tutsaklarla Dayanışma Komitesi, 18 Mart Uluslararası Politik Tutsaklarla Dayanımsa Günü” vesilesiyle 15 Mart‘ta Almanya‘nın Köln kentinde eylem yaptı, Türkiye ve Kuzey Kürdistan‘da politik tutsakların yasam koşullarına dikkat çekti.

Avrupa Özgür Tutsaklarla Dayanışma Komitesi Temsilcisi, yaptığı açıklamada, Türkiye ve Kuzey Kürdistan’daki cezaevlerinde politik tutsakların teslim alınmak ve sindirilmek istendiğini belirti. Temsilci, politik tutsakların bedel ödeme pahsına, içeride direnişi yükselttiklerine ifade etti, göçmenlerin politik tutsakları sahiplenmesinin öneminin altını çizdi.

Ulm’da politik tutsaklarla dayanışma eylemi

ULM – Uluslararası 18 Mart Politik Tutsaklarla Dayanışma Günü dolayısıyla Almanya’nın Ulm kentinde bir bilgilendirme standı açıldı.

Özgür Tutsaklarla Dayanışma Komitesi tarafından tutsaklarla dayanışmak için Ulm çarşı merkezinde “info stand” açtı.

Komite tarafından yapılan açıklamada, “Kapitalist emperyalist sistem girdiği ekonomik krizin faturasinı işçi ve emekçi yığınlara çıkarmanın yolunu baski yasaları ve halklara saldırganlıkta buluyor. Bu da daha çok cezaevi, daha çok tutuklama demektir. Unutmamak gerekirki bir 18 martta, politik tutsaklarla dayanışmayı yükseltmek ,emperyalist saldırganlığa,krizin faturasını ödememeye, gerici saldırılara karşı tavır almak, geleceğimize sahip çıkmak demektir” denildi.

“Tüm Politik Tutsaklara özgürlük” hedefiyle yürüttükleri çalışmalarını anlatan komite üyeleri, tutsaklarla dayanışmak için standlarında yiyecek satışı gerçekleştirdiler. AGİF ve ADHF üyelerinin destek verdiği etkinlik, yapılan konuşmalar ve dağıtılan bildirilerden sonra son buldu.

Gründung der Frauen Kommission!


Gründung der Frauen Kommission!

Am 15.03.2009 haben wir, die jungen Frauen von AGIF-Jugend, die junge Frauen Kommission gegründet.
Unser Ziel ist es nicht die Frauen einfach zu beschäftigen, sondern ihnen eine gute Alternative zu ihrem alltäglichen Leben zu bieten.
Wir haben uns auch vorgenommen, den Frauen, die zu Hause oft nicht zu Worte kommen ein offenes Ohr zu bieten, also soll unter junge Frauen Kommission nicht verstanden werden, dass nur junge Frauen willkommen sind.
Neben den kulturellen und kreativen Aktivitäten wie z.B Handarbeit, Malerei oder auch mal bei schönem Wetter picknicken gehen wollen wir uns auch gemeinsam mit politischen Themen auseinandersetzen und zu Diskussionsrunden anregen. Dies kann sowohl ein aktuelles als auch ein aus eigener Erfahrung gemachtes Thema sein.
Unsere Frauen Kommission ist noch relativ neu, deswegen erwarten wir noch viele Frauen, die sich uns anschließen.

Frauen Kommission der AGIF-Jugend